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Modeblog mit feinen Ideen
Das Modediktat, ein Überbleibsel der Diktatur, die unsere westlichen Demokratien noch viele Jahrzehnte, nachdem der letze Diktator in der freien Welt abgedankt hatte, fest in ihren Klauen hielt. Nun endlich ist passiert, auf was die freie Welt lange gewartet hat. Das Internet hat nicht nur den arabischen Frühling möglich gemacht, das Internet hat endlich eine Antwort auf das Modediktat.
Der Modeblog, Demokratie für die Mode
Es sind die Modeblogger mit ihren frischen und interessanten Styles, die die renommierten Designer das Fürchten lehren. Trends werden längst nicht mehr auf den Laufstegen der Modemetropolen entschieden. Jeder Modeblog hat sein Publikum und es stimmt, früher hätte man gesagt mit den Füßen ab. Heute ist es der Mausklick, der zeigt was gefällt.
Schneller wie der Wind ist der Trend dann über die ganze Welt verteilt. Was eine Mary Scherpe und Dario Natale als Berliner Style preisen, ist schneller, als so mancher Designer seine Schere bewegen kann, über ganz Europa geschwappt.
Mode, eine Aufgabe für Redakteure und Hochglanzjournale
Hatte man anfangs den Modebloggern nachgesagt sie würden ohne fundiertes Fachwissen einfach drauflos schreiben, so kommt man heute an den Trends und Styles, die ein Modeblog setzt, nicht mehr vorbei. Warum sollten auch nur fachlich ausgebildete Redakteure in der Lage sein Mode zu beurteilen. Schließlich sind wir es, das Volk, welches die Klamotten tragen soll. Kein Wunder also, dass ein Style, der von einem echten Modeblogger hochgelobt wird – also von einem Menschen, welcher die gleichen Lebensbedingungen hat wie wir – viel tragbarer ist, als so manches Produkt aus den Werkstätten von Dior und anderen.
Blogs für jeden Geschmack
Es gibt mittlerweile eine große Vielzahl an Modeblogs. Da gibt es den Modeblog für Streetstyle, es gibt Style-Tagebücher und Magazin-Blogs. Grenzenlos, wie das Internet ist, sind auch hier die Grenzen zwischen den Genres fließend. Berühmte Blogs sind “Stil in Berlin”, der Blog für den Berliner Zeitgeist, “STYLECLICKER” mit Traumhaften Fotos des Deutsch-Schweden Gunnar Hämmerle und bees and ballons, der Modeblog von Katja Schweitzberger. Dies sind nur drei von Dutzenden Modeblogs, die alle zeigen, wie sehr die Mode endlich demokratisch geworden ist.
Modemessen in Europa
In mehr als 40 Ländern weltweit werden Fashionfair oder Modemessen veranstaltet. Es finden unzählige von kleinen Messen bis hin zu den weltberühmten großen Messen über das ganze Jahr verteilt statt, um die neuesten Ideen und Kollektionen der Designer zu präsentieren. So bekannte Namen wie Karl Lagerfeld, Joop, Gucci, Versace und viele andere der international berühmtesten Designer und Modehäuser fallen einem spontan ein und die dazu gehörigen Städtenamen: Paris, Mailand, London, Berlin und Hamburg als größten bekannten Messeveranstalter in Europa.
Promis und Trends
Modemessen sind ein aufsehenerregendes Ereignis und Spektakel, die viel Beachtung finden. Neben viel Prominenz ist auch zahlungskräftiges Publikum vertreten. Aber auch der “normale” an Mode interessierte Verbraucher ist jedes Jahr auf das neue gespannt, welche Trends für die kommende Frühling/Sommer- und Herbst-/Wintersaison vorherrschend sind. Abgewandelte und tragbare Modelle dieser Trends finden sich dann auch in den Boutiquen, Kaufhäusern und Modekatalogen für den Konsumenten wieder.
In Europa finden die bekanntesten Modemessen in den Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark, Österreich und in der Schweiz statt. Diese Messen sind auch Ordermessen für den Modegroß- und Einzelhandel. Auf diesen Messen werden aber nicht nur festliche Abendkleider und verrückte Großstadtmode präsentiert. Die Messelandschaft ist auch immer wichtige Kontakt- und Wissensbörse für alle neuen und wichtigen Neuerungen und Entwicklungen in der Modebranche. Es finden hier auch Präsentationen von neuen Verarbeitungstechnologien oder die Vorstellung neuer Stoffe und Materialien statt. So sind auch moderne und zukunftsweisende Materialen, Mode aus Funktionsstoffen, wie zum Beispiel atmungsaktive und nach physiologischen Gesichtspunkten gearbeitete Stoffe, und daraus entwickelte Mode, ein innovatives und spannendes Thema auf den Messen.
Innovativ und frisch
Auch gibt es viele kleine Messen, auf denen Fachschüler und Studenten als angehende Designer die Möglichkeit haben, sich und ihre Kollektion zu präsentieren. Diese Messen gelten sehr oft als sehr innovativ, da den jungen Designern noch nicht soviel Geld für ihre Kollektionen zur Verfügung steht, und die Akteure diesem Umstand mit einfachen Mitteln und jungen, frischen, und oftmals sehr frechen Ideen begegnen und sich hier die junge und ursprüngliche Modekultur und -szene präsentiert.
Stefanos Kyriazis – Fotolia.com
Schuhmode für das Frühjahr 2012
Bei der Schuhmode stellt sich auch 2012 die Frage nach flachen Schuhen oder einem extra dicken Plateau und einem sehr hohen Absatz! Im Frühjahr 2012 zeigen sich vom Schnürer bis zum High-Heel viele Schuhmodelle von ihrer abwechslungsreichen und kombinierbaren Seite. Und auch wenn es noch etwas kühler ist, kann man auch im Frühjahr schon wieder zu flachen Schuhen in Form von Ballerinas greifen.
Die neuen Trends überzeugen mit abwechslungsreichen Designs
Auch wenn es noch etwas kühler ist, kann man auch im Frühjahr schon wieder zu flachen Schuhen in Form von Ballerinas greifen. Angesagt sind vor allem auch Stiefeletten in jeder Höhe und Aufmachung. Ebenso modern ist es, möglichst edel aussehende Schuhe zu tragen. Ob Budapester für die Herren oder Plateau-Lackpumps für die Damen, die Hauptsache ist, dass der Look der Schuhe hochwertig und elegant rüberkommt. Auffällige Muster wie Streifen, Blüten oder auch Leoparden-Muster kommen in der Schuhmode für das Frühjahr 2012 weiterhin zum Einsatz. Beliebt sind hohe Absätze und ein gleichzeitig hoher Tragekomfort. Aus diesem Grund sind auch für das kommende Frühjahr immer mehr Plateau-Sohlen in den Schuhregalen zu finden.
Modetipps
Neben den besonders dicken Schuhsohlen kann man häufig auch den bereits bekannten Keilabsatz bei den Schuhen für die kommende Frühlingssaison finden. Sie strecken das Bein optisch und sorgen für einen enorm hohen Tragekomfort durch die großzügige Auflagefläche des Schuhs. Frische Farben und glänzende Materialien bringen einen frischen Wind in den Schuhschrank. Gerade im Frühling sollte man Schuhe und Accessoires tragen, die nicht allzu dunkel sind. Schließlich möchte man gerade zum Jahresbeginn den letzten Winter hinter sich lassen und endlich wieder frische und leuchtende Farben tragen. Sobald es die Temperaturen zulassen, können Sie dann wieder ausgiebig Ballerinas tragen, die in jeder Farbe oder Musterung auch im Jahr 2012 angesagt sein werden. Neben flachen Slippern in Pastelltönen und Riemchensandaletten und High Plateau Pumps hat die Schuhmode 2012 einige Highlights zu bieten. Die Trendschuhe für das Frühjahr 2012 sind sicherlich die flachen Schnürschuhe für Damen und Herren. Auch wenn es sich hierbei eigentlich um klassische Schuhe handelt, stechen sie in der kommenden Saison vor allem durch freche Farbkombinationen und vor allem ungewöhnliche Farbauswahlen hervor. Auf diese Weise wird dieser Klassiker zu einem echten Trendschuh. Fernab vom Schwarz, Braun und Grau des Business Alltags, können flache Schuhe in nahezu jeder Farbe, Schnürweise und auch Schnittform getragen werden. Da Röhrenhosen und eine Kombination aus eleganten und legeren Looks weiterhin Trend bleiben werden, müssen sich Schuhe auch weiterhin besonders flexibel kombinieren lassen.
Image: Elnur – Fotolia
Modetrends für den Winter 2011
Jedes Jahr überlegen wir uns was wohl die neuen Trends sein könnten und was wir bloß anziehen sollen. Vor jedem Sommer und auch vor jedem Winter. Für den Normalverbraucher gibt es jährlich mindestens 2 wichtige Modetrends, nämlich für den Sommer und für den Winter. Den Sommer 2011, wenn man ihn denn so nennen kann, haben wir gerade hinter uns und schon steht der trendige Winter ins Haus.
Jahreszeitentsprechende Farbtonwahl
Im Grunde kann man sagen, dass die Trends aus dem Sommer hier durchaus fortgeführt werden, nur alles ein bisschen mehr Wärme spendend. Natürlich setzt man weniger auf knallige und extrem bunte Farben. Die Farbtöne sind eher der Jahreszeit angepasst und halten sich etwas gedeckt. Ein wenig knalliges Rot, mit leichtem Stich ins Pastell farbene, sowie ein Lila, was auch leichte Grautöne aufweisen kann. Das werden wohl die Topangesagten Farben der Wintersaison 2011.
Trendplatzierung unter Zeitdruck
Der Schnitt nimmt den lässig, modischen Stil aus dem Sommer mit in die kalte Jahreszeit. Karo ist nach wie vor angesagt und auch generell lässig geschnittene Kleidung verliert nicht an seiner Wirkung. Wichtig bei all den Trends, der Mode und den Farben ist jedoch, dass die Kleidung auch warm hält. Die Kleidung sollte zur Not auch Wind und Wetter trotzen können, wobei Wetter im Winter auch gerne mal Schnee bedeuten kann. Viele Modefirmen müssen sich aufgrund der teils langen Vorbereitungszeiten lange vor Beginn des entsprechenden Jahres auf bestimmte Trends festlegen um auch in gewohnter Qualität produzieren zu können. Dabei immer genau den Geschmack der Kunden zu treffen ist natürlich nicht immer ganz leicht, denn oft werden Modetrends bis zu 2 Jahre im voraus von den Modeunternehmen festgelegt.
Bildmaterial: BoL – Fotolia